Galgomord in Spanien
Es ist Tradition in Spanien, untaugliche Galgos, Windhunde, die zur Jagd gebraucht werden, zu erhängen und ausgediente Jagdhunde zu erdrosseln.
Den Strick kann man mehrmals verwenden, eine Kugel wäre weg und somit verschwendetes Gut. Die Hunde zappeln um ihr Leben und sterben langsam und qualvoll, hängt man sie doch manchmal so auf, dass die Hinterpfoten noch gerade den Boden berühren.
Als zusätzliche Strafe für ihr Versagen oder als zynische „Chance“ sich zu befreien??? Die Jagdhunde werden Zeit ihres Lebens, in engen Verschlägen gehalten und erhalten kaum Futter, gerade genug um zu überleben. Keiner kümmert sich um sie, niemand streichelt sie.
Sie haben nur einen einzigen Zweck. Jagen. Zur Jagdsaison, wird die Futtermenge noch weiter reduziert, damit das Jagdverhalten der Hunde gesteigert wird. Erweisen sie sich als untauglich, haben zu wenig Jagdtrieb, sind sie zu langsam oder nicht schussfest, dann werden sie beseitigt.
Dies war immer so. Traditionen ändern sich nicht so schnell und wo kein Kläger, da kein Richter.
Eine von Greyhounds in Need/UK ins Leben gerufene Petition für die Galgos, die an die Spanische Regierung gerichtet ist.
Es ist insbesondere wichtig, diese schrecklichen Greuel jetzt ans Licht zu bringen, da Spanien für 6 Monate den Vorsitz des Europarates eingenommen hat.
Die Bestimmungen der Europäischen Gemeinschaft in Bezug auf den Tierschutz können leider nicht die ländereigenen Vorschriften ganz überstimmen, eine Änderung der barbarischen Behandlung der Windhunde in Spanien kann daher nur durch die spanische Gesetzgebung erfolgen.
Bitte tragen Sie sich in dieser Petition vor dem 30. April 2010 ein und informieren Sie Freunde und Kollgen davon, so dass möglichst Viele davon Kenntnis erhalten und möglichst viele Unterschriften zusammenkommen.
Vielen Dank



