Rumänien: die nackte Wahrheit!
Die Mitglieder des Verwaltungsrates haben am Dienstag, den 05. April 2011 mit 16 Stimmen "dafür" und 6 Stimmen "dagegen" abgestimmt die rumänischen Straßenhunde, einzuschläfern. Der Gesetzesentwurf sieht vor, kranke und aggressive Tiere einzuschläfern und die anderen Hunde in Gehegen unterzubringen. Die Entscheidung über diese Hunde obliegt den Gemeindenund der Gesetzesentwurf wird nun dem Abgeordnetenhaus, zur Entscheidung vorgelegt.
Tierschutzorganisationen protestierten im März schon mehrere Male vor dem Palast des Parlaments, mit der Forderung streunende Hunde nicht zu töten, sondern zu sterilisieren.
Die Änderung des Gestzes PL 912 wurde durch den Präfekten von Bukarest, Mihai Atanasoaei, initiiert. Am 27 April 2010 verkündete er, dass der Abgeordnetenkammer eine Gesetzesänderung zu der Behandlung von streunenden Hunden vorliegt, des Inhaltes, dass aggressive und kranke Hunde und Hunde, die nicht nach 7 Tagen von ihrem Besitzer abgeholt werden, getötet werden sollen.
Gemäß dem Präfekten, entsprechen die Vorschläge dem europäischen Recht und den Veordnungen. In Bukarest gib es offiziell ca. 40.000 Streuner, Tierschutzorganisationen sprechen sogar von 100.000 Tieren.
Die neue Gesetzesvorlage sieht der Präfekt von Bukarest als das Ende der Streuner an und hält sie für ein gutes Mittel, das Verantwortungsbewusstsein der Bürger zu fördern. Von nun an sollen Bürger, die mehr als zwei Hunde haben, beweisen, dass sie in der Lage sind, diese zu versorgen, sie den nötigen Platz haben und die nötigen Mittel, die Kosten für medizinische Versorgung, Mikrochip und Sterilisation zu tragen.
Ein weiterer Vorschlag zielt auf eine Änderung des Bewusstseins der Menschen, die einen Hund adoptieren und ihn dann aussetzen oder streunende Hunde an öffentlichen Orten füttern, sowie ihre Tiere nicht sterilisieren und registrieren lassen.
Marius Marinescu (PRM) ist der Initiator des aktuellen Tierschutzgesetzes 9/ 2008, in dem die Tötung der Hunde aufgehoben wurde. Im Rahmen dieser Gesetzgebung, wurde das Gesetz 205/2004 geändert und der Besitz und der Verkauf von Wildtieren (mit Ausnahme von Zoos), die Verwendung von Tieren zum Betteln, das Töten von Tieren, die Organisation von Kämpfen zwischen Tieren oder mit Tieren, deren Misshandlung und Folter, die Trennung der Mutter von den Nachkommen (sofern sie nicht mindestens acht Wochen alt sind), und chirurgische Eingriffe, die das Tier optisch verändern (mit Ausnahme von medizinischer Indikation) stellen somit eine Straftat dar. Der Erlass sieht Geldstrafen von bis zu 2.000 Lei und Freiheitsentzug bis zu einem Jahr vor.
Das Geschäft mit den Straßenhunden in Rumänien
Zwischen 2001 und 2011 haben die rumänischen Tierfänger hunderttausende Hunde getöttet und damit Abermillionen von Euro aus öffentlichen Geldern ausgegeben, nur damit die Anzahl der Streuner immer größer wird.
Obwohl es iin Brasov, z.B., in 2001 nur 4000 Streunerhunde gab haben es die Tierfänger geschafft in 8 Jahren 20.000 Tiere zu „töten“. Das einzig bemerkenswerte Ergebnis der „Endlösung“ war das Auftreten des klassischen Mechanismus zum Ausschöpfen von öffentlichen Geldern, dass von den örtlichen Behörden in Bukarest und vielen anderen Städten und Gemeinden (Brasov, Arad, Constanta, Timisoara, Ramnicu Valcea, Braila,etc) bereitgestellt wurde. Die Behörden hatten aus den folgenden Gründen bemerkt, dass die bloße Existenz der Streuner ein sehr profitabeles Geschäft ist:
-Gelder
Unter der Überschrift “Streunerterror” wurden großzügige Gelder bereitgestellt. Die Hundefänger in Bukarest haben 13 Millionen Euro in 7 Jahren verbraucht. Die Hundefäger i Brasov hane 2 Millionen Euro in 8 Jahren verbraucht. Insgesamt wird geschätzt, dass von 2001-2008 in ganz Rumänien zwischen 25 und 40 Millionen Euro für die Bekämpfung der Streuner ausgegeben wurden.
-Die Flexibilität der Gelder
Im Gegensatz zu der öffentlichen Meinung, die die Anti-Streuner Proteste anheizt, ist das Geld, das für Futter ausgegeben wurde nur ein verschwindender Teil des Ganzen, denn den Hunden werden nur „fast nicht vorhandene“ Mengen gefüttert, um diese den sogenannten Spezialisten des DSVA Brasov anzugeben. Von einem Gesamtbudget von 1,500,000 lei für 2008, haben die Hundefänger von Brasov nur 5.000 Lei für Hundefutter verbraucht, weniger als 3%. Stattdessen wurde ein enormer Gasverbrauch bewiesen. In Brasov gibt es 4 heruntergekommene, alte Fahrzeuge, an deren Kilometerstand man leicht herumbasteln kann. Jedes dieser Fahrzeuge hatte einen Gasverbrauch von 350-400 Litern pro Monat, was heisst, dass jedes Fahrzeug täglich ca. 100 Km gefahren ist. Es wurde Land gepachtet für die öffentlichen Tierheime, ungeachtet der Tatsache, dass die Behörden Land besaßen auf dem hätte gebaut werden können. Die Behörden von Brasov haben in 8 Jahren monatlich 1.500 Euro (gesamt 170.000 Euro) an die Besitzer einer ehemaligen Schweinefarm gezahlt, die in wirklich schlechtem Zustand war und sie haben auch in die Modernisierung der Farm investiert. Mit 15.000 Eurohätte ein neues Tierheim gebaut werden können, auf dem Land, das sie schon besaßen.
Ca. 100,000 Lei wurden jährlich für Beruhigungsmittel und tödliche Substanzen ausgegeben , aber niemand hat die Anzahl der Hunde geprüft, die als eigefangen und/oder getötet gemeldet wurden. Diese Substanzen wurden illegal gekauft (ohne Rezept), illegal verwendet (da die Hundefänger faul wurden und die Hunde mit Beruhigungsmitteln fingen und damit 2 schwere Verbrechen in einem begingen) und könnten sogar als Drogen benutzt oder verkauft worden sein (Vetased, dass am Häufigsten benutzte Beruhigungsmittel enthält Ketamin, welches als Droge verwendet wird und seit 2010 auch offiziell als solche betrachtet wird).
Der Chef der Hundefänger in Brasov konnte sich sogar für ca. 30.000 Euro seinen eigenen Jeep kaufen, einen Mitsubishi L200, mit der Begründung damit großen Tieren, wie Kühen, Schweinen, Bären, Giraffen und Nashörnernhelfen zu können, die sich in den öffentlichen Kreisverkehren, von Bürgermeister Scripcaru gebaut, verirrt haben.
- Das Geschäft mit dem Sammeln von Hunden
Manche Bürgermeister mit Geschäfts“fähigkeiten“ haben aus den örtlichen Hundeaufbewahrungsstelllen, Orte gemacht, an denen die Hunde von anderen kleinen Gemeinden, die kein Tierheim haben, aufbewahrt werden. Die Hunde werden eingefangen und gegen Bezahlung in einer anderen Stadt, viele Kilometer entfernt aufbewahrt. Die korruppten Bürgermeister wurden so abhängig von diesen Profiten, dass sie Vorgaben an ihre Hundefänger weitergaben: Die Hundefänger von Brasov jagten in 4 Landkreisen, über120.000 Lei in die Kassen von Brasov bringend. Der Großteil der Hunde wurde im Stupini Lager getötet, ein kleiner Teilwurde an andere Städte übergeben, die ebenfalls Lager hatten.
Die ganze Sache wurde dadurch profitabel, die Tiere zu quälen und damit rumänisches Tierschutzgesetz zu brechen. Nachdem die Hunde euíngeladen waren und es wieder nach Brasov gingwurden die Hundefänger für die Menge der Hunde bezahlt, die gefangen, transportiert, gelagert und getötet wurden. Nach dem sie ausgezahlt wurden und jeder gesehen hatte, dass sie mit den Hunden weggingen, hat die Hundefänger nichts (sicher nicht ihr Gewissen) daran gehindert, die Meisten der Hunde auf dem Rückweg nach Brasov wieder frei zulassen, um sicher zu stellen, dass das Problem weiter besteht, damit sie wieder zur „Hilfe“ gerufen werden.
Jeder Tierliebhaber wäre froh das zu hören, wenn man nicht wüsste, dass die Hunde wieder und wieder gefangen werden, denn oft werden sie dabei verletzt.
- Das Zählen der Hunde.
Die Prüfung der Aktivitäten der Hundefänger war ein reines Trugbild. Niemand hat die Hunde wirklich gezählt. Miemand weiss, wieviele Hunde tatsächlich durch ihre Hände gingen, vom Fangen bis zur Verbrennung, besonders seit die Dokumente für Protan ( die Kremierungsfirma) von den Hundefängern selbst ausgefüllt wurden, die das Gewicht der Körper geschätzt haben und Zahlen mit vielen Stellen und sogar Dezimalstellen eingesetzt haben und somit versuchten die Anzahl der Hunde anzugleichen, von denen sie angegeben hatten, sie gefangen zu haben.
Es war sehr einfach für sie, zum Beispiel 5000 Hunde anzugeben, die sie angeblich gefangen haben, auch wenn es in Wirklichkeit nur die Hälfte war. Die Hunde, die (Fiktion) das Lager betreten hatten, haben es (Fiktion) auch wieder verlassen. Am 25. Juni 2008, wurden gemäß den offiziellen Dokumenten zwischen 131 und 254 Hunde i Brasov getötet. Ein Zeuge und verschiedene Dokumente zeigen jedoch, dass nur 90 Tiere getötet wurden und dass diese Hunde von Victoria, Fagaras und ein paar anderen Orten waren. Am 4. November 2009, haben die Hundefänger von Brasov 46 Hunde in Covsana gefangen und den Leuten in Brasov hat man gesagt sie seien im Lager in Covsana und in covsana sagte man sie seien im Lager in Brasov, aber die Hunde wurden in Keinem der Lager gefunden. Am 1. Juni 2010 haben die Hundefänger von Brasov 48 Hunde in Sangeorgiu de Mures gefangen und sie zum Reghin Lager gebracht. Das Reghin Lager hat aber nur 25 registriet und bekommen.
Ein ander Weg Geld zu machen war es, die Adoptionszahlen zu manipulieren, besonders die der Adoptionen durch private Tierheime: Adoptierte Hunde wurden ebenfalls als Getötet gezählt. 2008 wurden wenigstens 400 Hunde der Hundefänger aus Brasov von der Rettungsorganisation “Millionen von Freunden” adoptiert. In den offiziellen Dokumenten ist diese Zahl gleich Null!
Und schliesslich, gab es noch die Methode die Anzahl der Hunde zu modifizieren, die eines natürlichen Todes gestorben waren. Man registrierte eine geringere Anzahl, als die Tatsächliche und erhöhtet dem entsprechen die Zahl der getöteten Hunde. In 2008 betrug die Strberate im Lager 79 Hunde, das heisst alle 4 Tage starb ein Hund. In den ersten Monaten von 2009 war die Sterberate nur bei 23 Hunden, das heißt, dass alle 8 Tage ein Hund starb. In Wirklichkeit ist die Rate von Hunden, die im Lager gestorben sind, sehr viel höher, mindestens 300-400 Hunde in 2008 und wenigstens 150 in 2009. Und hierzu zählen auch die toten Hunde, die in den Strassen der Stadt gefunden wurden. Durch all diese Manipulationen haben die Hundefänger ca. 25-30 Lei pro Hund verdient, sei es durch den Verkauf der Medikamente oder durch das Schreiben von fiktionalen Rechnungen, das Alles in Zusammenarbeit mit den Angestelleten der tierärztlichen Versorgungslager.
- Protan und wie man öffentliche Gelder verbrennt
Die Verbrennung eines Hundes kostet 10 Euro (0,5 Euro/Kg). Da die Meisten der Lager keine Waage haaben und Propan wünscht, dass der Kunde die Spalte mit dem ewicht ausfüllt, wurde das Gewicht von den Hundefängern geschätzt, Wenn man vorgeblich 40-60 Tiere tötet, muss man auch deren Gewicht schätzen und ca. 1000 Kg vorgeblich verbrennen, woran dann Propan ca. 500 Euro verdient.
Wenn man dieses Schema auf ein ganzes Jahr hochrechnet, dann wurden alleine in Brasov zwischen 10.000 und 15.000 Euro veruntreut.
Es war offensichtlich, dass dieser ganze Veruntreungsmechanismus auf einer Langzeitstrategie basierte, der die Tiere auf den Straßen hielt. Wenn die Hundefänger in anderen Städten jagen waren, haben sie versucht alles zu bekommen was möglich war, besonders Hunde mit Besitzern oder Beschützern und kastrierte Tiere, die in ihr Gebiet gemäß HG 955/2004, zurückgebracht wurden. Es gab Fälle, bei denen Hunde gefangen wurden, während sie direkt neben ihrem Besitzer liefen und Fälle bei denen die Hundefänger in Gärten gingen und den Hund mitnahmen. Viele der Besitzer versuchten eine geringere Rückgabegebühr, als die offizielle zu verhandeln und es wurde, besonders in Bukarest, die Norm an die Hundefänger eine „Schutz“gebühr zu zahlen. Obwohl das Problem mit aggressiven Hunden vermutlich erste Priorität hatte, fingen die Hundefänger nur selten aggressive Hunde. Stattdessen nahmen sie Welpen und kleine, freundliche Hunde, denn diese waren einfach und sicher zu fangen. Dieses Vorgehen hatte den doppelten Vorteil, dass die gefährlichen Hunde auf der Strasse blieben, damit der „Terror auf den Strasse“ aufrechterhalten wurde, während die Hundefänger in den Augen der Menschen zu Helden und Rettern wurden.
- Unfrieden im „Hundefängerparadies“
Ende Dezember 2007 stimmte die Abgeordnetenkammer für eine Modifikation des Tierschutzgesetzes (205/2004), dass als Marinescus Gesetz bekannt ist. Unter Anderem klassifiziert dieses Gesetz Grausamkeiten gegen Tiere als ein durch das Gesetz zu Bestrafendes Verbrechen und es verbietet die Tötung von gesunden Katzen und Hunden. Es schien, als ob der gesunde Menschenverstand und die Logik sich gegen hunderte von Bürgermeistern und Hundefängern durchgesetzt hätten (die es in 8 Jahren geschafft hatten 35 Millionen Euro in einem Berg von toten Streunerkötpern zu „begraben“) Während der gleichen Zeit im Dezember 2007, modifizierte der Senat das Streunergesetz gemäß den Richtlinien der WHO und ersetzte die Tötungen durch Kastrationen und die Verbringung an die angestammten Plätze.
UND JETZT KOMMT DAS PROBLEM: Diese beiden Maßnahmen würden das Streunerproblem gelöst haben und all Jene die das große Geld mit dem „Streunergeschäft“ gemacht haben, würden leer ausgehen.!!
-Die Verschwörung
Die Hundefänger und ihre “offiziellen Sponsoren” haben schnell begriffen, dass das Gesetz Fakt würde, wenn die neue Gesetzesvorlage (PL912) im Frühjahr dem ADP vorgelegt würde, da diese vom Senat angenommen war. Ihr einzige Chance war es dieses undendlich zu verzögern und hinaus zu schieben. Denn so hätten die Hundefänger sehr viel Zeit so zu arbeiten, wie bisher und wenn die vorgeschlagene Lösung nicht angewendet würde, könnte man sie als die perfekte Entschuldigung verwenden, die Tötung aller Streuner vorzuschlagen, da die Anzahl der Streuner eben noch gestiegen wäre. Dieser teuflische Plan funktionierte und der neue Gesetzesvorschlag (PL 912) muss dem ADP, dem ANSVA, Dem DSVSA und andern öffentlichen Institutionen seit 2008 immer noch vorgelegt werden.
Obwohl die Tötungen abgeschafft wurden, fuhr die Mehrheit der öffentlichen Verwaltungen damit fort, Massentötungen an Streunern durchzuführen, dabei die absurdesten Rechtfertigungen nutzend: Plötzlich wurden alle Streuner krank (gestützt durch falsche Dokumente, erstellt von korrupten Angestellten des Staates) oder sie nutzten die „persönliche Interpretation“ des Gesetzes. All dies passierte mit der stillen Genehmigung der offiziellen Stellen für den Tierschutz, genauso korrupt wie die öffentlichen Verwaltungen: ANSVSA und DSVSA.
Tausende von Streunern wurden eingefangen, die “Glücklichen” wurden noch ein paar Wochen verwahrt, bevor sie in den öffentlichen Lagern starben: Feucht, kalt, sehr kleine Käfige, in ihren eigene Fäkalien liegend, ohen Futter und Wasser, täglich geschlagen und mißhandelt und dann getötet durch unerfahrene und ahnungslose Hundefänger, so grausam wir möglich, die unvorstellbarsten Scmerzen bis zum letzten Atemzug leidend….Jeder, der die Gelegenheit hatte dieses Gräuel zu sehen, weiss welch schlimmer Fehler es war, dieses Tun zu rechtfertigen. Da viele der Hundefänger von den örtlichen Behörden bezahlt werden, sind ihr einziger Feind die nicht staatlichen Organisationen. Deswegen tun Alle ihr Bestes diese so weit weg, wir möglich zu halten und verweigern jede Zusammenarbeit mit ihnen.
- Der allmächtige Hundefänger und seine dunkelen Machenschaften
Ungefähr ein Jahr später, begannen ein paar Leute sich über das unsaubere Geschäft zu beschweren, die allmächtigen Hundefänger überall im Land waren betroffen und sie fanden, dass es die geeignete Zeit sei, dass Gesetz in ihrem Interesse zu ändern. Der „Auserwählte“, das neue Gesetz zu formulieren, war niemand Anderes als Barbulescu Flavius ( berühmt für die Tötung von 3000 Hunden in 8 Jahren und dafür, dass wenigstens 6 Anzeigen gegen ihn laufen) unterstützt durch Simona Panaitescu Beide Haben den „Segen“ des Bürgermeisters von Brasov, George Cripcaru, auc bekannt als der „Dracula der Hunde“ und ein bekanntes Mitglied der PDL ( Freiheitliche Demokratische Partei) und ein Mann, der es gewöhnt ist, die Gesetze so zu manipulieren, wie es in seinem Interesse liegt. Barbulescus neuer Gesetzesvorschlag beinhaltet die Massentötung von Streunern, die Verbannung aller nicht staatlichen Organisationen aus den Aktivitäten der Hundefänger und denen der Lager und Widerstand gegen Adoptionen, indem diverse Strafen gegen Leute verhängt werden, die sich um die Hunde auf den Straßen kümmern oder sie füttern.
-Der teuflische Plan
Wenn Barbulescus “Meisterstück” einmal vollendet ist, dann brauchen sie jemanden der es öffentlich macht. Und wer wäre dafür besser geeignet, als der Präfekt von Bukarest, Mihai Atanasoaiei, der wegen seiner blamabelen öffentlichen Reden und Auftritte gut bekannt ist. Danach geht das Spiel an Elena Udrea und Sulfina Barbur über.
Zanfir Lorgus (PDL) :"Die beste Lösung isst die Kastration...oder die Tötung...oder lasst es die Bürgermeister entscheiden!"
Sulfina Barbu:" Ich schlage vor, dass es gesetlich vorgeschrieben wird, dass die öffentlichen Verwaltungen und die nicht staatlichen Organisationen Partner werden.." .....das war alles, was sie zu sagen hatte, nachdem alle nicht staatlichen Organisationen gegen die Massentötungen der Streuner argumentierten. Sie haben ihr in jeder möglichen Art und Weise erklärt, dass die Massentötungen von Streunern ineffizient, unmenschlcih, absurd, sehr teuer und nich kosteneffektiv sind, wenn man sie mit der Alternative vergleicht und dass sie auch gegen die WHO Richtlinien verstossen. Sie haben ihr während der letzten 7 Jahre auch gezwigt, dass die Behörden nichts getan haben, das Problem in der richtigen Art zu lösen, sie haben ihr gezeigt, wie sie alles verzögerten, das Gesetz nicht weiterreichten, die Macht missbrauchten, die sie hatten und die Tötungen weiterführten, dabei das Geld des Steuerzahlers.....
-Manipulation
Ihre größte Waffe ist die Manipulation der Bevölkerung durch die Massenmedien. Ihr „Diener“ PRO TV verdreht gerne die Fakten und lügt frei heraus ohne Reue, solange man es damit auf die Streuner schieben kann. (z.B. Der Fall einer Frau, die von Hunden in einem privaten Garten attackiert wurde, weil sie das Grundstück in der Nach ohne Erlaubnis betrat, wurde de Öffentlichkeit als eine Frau, die von den Streunern getötet wurde, präsentiert. Die gleiche Art Story passierte wieder, als eine betrunkene Frau von Hunden angegriffen wurde, die Besitzer hatten und auch hier wurden die Streuner für ihren Tod verantwortlich gemacht.) Auch als die offiziellen Berichterstattungen der Untersuchungen bekannt wurden, hat PRO TV seine Story niemals berichtigt oder sich entschuldigt, im Gegenteil, jeden Tag versuchen sie mehr Dinge zu finden, für die sie die Streuner verantwortlich machen können...
Und PRO TV sind nicht die Einzigen. Es gibt noch andere TV-Sender und Zeitungen, die im gleichen Boot sitzen.
-Elena Udrea
Sie ist einer der größten Befürworter der Tötungen von Strassenhunden. Sie ist einer der zukünftigen Kandidaten als Bürgermeister von Bukarest. Sie ermutigt die Weitergabe des Anti-Streunergesetzes, mit der Bergündung, dass dieses das „amerikanische Model“sei, aber sie ist nicht in der Lage zu realisieren, dass es RIESIGE Unterschiede zwischen den beiden Ländern gibt, wenn man den Tierschutz betrachtet.
Zusammenfassung/Rekapitulation
2007: Der Senat stimmte für PL 912/2007, dass die Massentötungen von Streunern durck Kastrationen ersetzte. that replaces the mass killing of strays with spay/neuter/release
2008: Das Tierschutzgesetz verbietet Massentöttungen
ADP von der Abgeordnetenkammer blockiert die Diskussion dieses Gestzes für 3 JAHRE!!
Inzwischen fahren die öffentlichen Stellen mit den tötungen fort und ignorieren den Kastrationserlass vollständig. Sie brechen offiziell das Gesetz und suchen es für alle die das auch tun zu verbergen..
In Brasov hat eine deutsche Organisation angeboten, alle Streuner der Stadt zu kastrieren, aber dieses Angebot wurde durch die Behörden völlig ignoriert
Die einzige Stadt, in der das Kastrationsprogramm genutzt wurde, war Ordea und das ist, was die Ergebnisse zeigen: In 6 Jahren hat sich die Population der Streuner 8 Mal verringert.
Nach 3 langen Jahren, in denen das GesetzPL 912 blockiert wurde, wollen die Politiker jetzt das Problem der Streuner durch Massentötungen „lösen“.
Wohlwissend, dass Tötungen keine Lösung sind, wollen sie es alle als Garantie für mehr schmutziges Geld, das in Zukunft mit dem „Streuner-Geschäft“ gemacht werden kann. Kastrationsprogramme würden nur ihe Quelle von schmutzigen Profiten gefährden.
Am 1. März 2011 hat Sulfina Barbu in den neuen Gesetzesvorschlägen ( Modifikation PL 912) von Atanasoaiei herumgeschnüffelt, die den Bürgermeistern die Freiheit garantierten, über die Tötungen selbst zu entscheiden. Unbeachtet protestierten Tierfreunde vor dem Prlamentsgebäude...
Am 7. März 2011, als die ADP versuchte das “neue und verbesserte” PL 912 mit Atanasoaieis Vorschlägen zu bewilligen, passierte ein Wunder: Die Abgeordneten entschieden, das Gesetz zur Kommission zurückzugeben und den nicht staatlichen Organisationen und Tierschutzorganisationen zu erlauben als Berater tätig zu sein und es nach 3 Wochen noch einmal zu erörtern.





